Datenschutz-Blick in die Schulen in BW

Seit der Pandemie werden viele Schule super schnell digitalisiert. Manche machen es datenschutzfreundlich, manche nicht. Nun haben die Behörden und Aufsichtsbehörden (wie der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit LfDI) die Hände voll zu tun.

Aktuell ist natürlich, dass Dr. Stefan Brink (LfDI) keine weitere Amtszeit übernehmen wird, bzw. nicht mehr gewählt werden wird. In meinen Augen hat er einen guten Job gemacht, auch wenn man streiten kann, ob die Zentrierung der Behörde auf seine Person so ein kluger PR-Schachzug war. Zur Pressemeldung.

Ab kommendem Schuljahr dürfen Schulen kein Microsoft 365 und Teams (das eine ist, je nach Version, Bestandteil des anderen) mehr verwenden, außer sie können den datenschutzkonformen Betrieb nachweisen. Sind wir mal ehrlich, nach momentaner Rechtslage geht das nicht. Mehr in der Pressemeldung.

Am 13.7. wurden die Datenschutzrechtliche Hinweise elektronisches Tagebuch Klassenbuch des Kultusministerium BW aktualisiert und sind nun nicht mehr „vorläufig“. Also Version 1.0, wenn man so will. Zu den Hinweisen.

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